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Bildungsgipfel der Bundesregierung
Merkel will Schulen verbessern
Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der 16 Bundesländer wollen beim kommenden Bildungsgipfel an der Verbesserung der Schulen arbeiten.
In Dresden kommen heute (Mittwoch) Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der 16 Bundesländer zum Bildungsgipfel zusammen.„Deutschland muss Bildungsrepublik werden, weil wir in erster Linie vom Wissen und Können aller Bürger leben”, sagte Merkel der „Bild”-Zeitung. Geplant ist die Verbschiedung einer Qualifizierungsinitiative. Ein Entwurf sah unter anderem eine Halbierung der Zahl der Schulabrecher, mehr Studienanfänger und einen besseren vorschulischen Sprachunterricht vor. Demnach sollen auch die unbeliebten Fächer Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften attraktiver gemacht werden.
Reuters Die Wirtschaft, die über schlecht ausgebildete Lehrlinge und Facharbeitermangel klagt, verlangt vom Gipfel einen „großen Wurf”. Die Qualität von Bildung in allen Bereichen müsse verbessert werden.
Der Lions Club Bad Salzuflen leistet Unterstützung
Wirtschaft für Schule bedankt sich für die Spende. Mit der Zuwendung finanzieren wir die Lerntherapie in der Grundschule Ahornstraße. Einen ersten Zwischenbericht werden wir in Zusammenarbeit mit der Schulleitung am Ende des ersten Schulhalbjahres veröffentlichen.
Commerzbank Bielefeld hilft Wirtschaft für Schule
Wirtschaft für Schule bedankt sich recht herzlich für diese Zuwendung.
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Woran erkennen Sie, ob Ihr Kind betroffen ist?
Kinder haben trotz normaler bis überdurchschnittlicher Intelligenz erhebliche und lang andauernde Probleme in Teilbereichen ihres Lernens. Sie können nicht lesen lernen, und / oder ihre Rechtschreibung ist nicht altersgemäß. Sie haben Probleme mit dem Rechnen. Sie können die Aufmerksamkeit nicht halten - der Brennpunkt ihres Interesses wechselt häufig oder sie geraten ins “Träumen”. Die Probleme in der Schule sind groß.
Zu den Lerndefiziten kommen Blockaden, ein geringes Selbstwertgefühl, psychosomatische Beschwerden wie Magen- oder Kopfschmerzen. Die Kinder leiden häufig unter Schlaflosigkeit, zeigen Stressverhalten, aggressives oder autoaggressives Verhalten (z. B. Fingernägelkauen), sie sind laut und wild oder im Gegenteil unauffällig und schüchtern und oft kaum zu motivieren.