Über uns
Wie arbeitet Wirtschaft für Schule?
WfS vermittelt Kinder auf Grund einer fachärztlichen Diagnose - auf Antrag der Eltern und in Abstimmung mit den Lehrern - in eine Lerntherapie. Die Antragskommission von WfS prüft zudem, ob Lerntherapie wirklich die aussichtsreichste Therapieform ist. Der therapeutische Rahmen berücksichtigt die Bedürfnisse des Kindes: Für manche ist eine Einzeltherapie sinnvoll; für andere ist es effektiver, mit einem anderen Kind zusammen zu lernen.
Dies kann z. B. in unseren lerntherapeutischen Schulprojekten geschehen.
In unseren lerntherapeutischen Schulprojekten betreut eine Lerntherapeutin fünf bis sieben Kinder pro Schule an ein bis zwei Vormittagen. Pro Therapiestunde werden maximal 2 Kinder gleichzeitig lerntherapeutisch gefördert.
Künftig werden wir verstärkt lerntherapeutische Gruppen an Schulen fördern, weil von diesenTherapievormittagen mehrere Kinder profitieren können.
Auch hat sich gezeigt, dass der kontinuierliche Austausch zwischen Lerntherapeuten und Lehrern in der Schule für die Entwicklung lerngestörter Kinder hilfreicher ist, als das isolierte Nebeneinander von Schule und nachmittäglicher Lerntherapie.
WfS begleitet die Entwicklung der Kinder während der Lerntherapie kontinuierlich.
Die Kosten für ein lerntherapeutisches Schulprojekt mit fünf Kindern betragen rund 6000 EUR im Jahr. Zu den Förderprinzipien bei WfS gehört, dass die Eltern jeweils einen geringen Eigenanteil übernehmen müssen, damit die Lerntherapie mit Ernsthaftigkeit verfolgt wird.
